Google AdWords Shopping – präventives Sperren von Artikeln


Wenn Nutzer ihre Daten im Google Merchant Center nicht genau pflegen und Fehler innerhalb von Datenfeeds nicht rechtzeitig beseitigen, drohten ihnen bisher sehr konsequent umgesetzte Strafen seitens Google, die bis hin zur Account-Sperrung reichten.

Google kommt nun den Werbetreibenden etwas entgegen und verzichtet häufiger auf die doch drastische Maßnahme der Account-Sperrung. Zukünftig werden Verstöße nur noch auf Artikelebene geahndet. Das Ganze wird als „peemptive item level disapproval“ bezeichnet.
Somit werden lediglich fehlerhafte Artikel gesperrt, während die restlichen Produkte weiterhin beworben werden dürfen.

Hinweise für AdWords-Kunden im Überblick:

  • Informieren Sie sich immer über den aktuellen Stand der Shopping Richtlinien
  • Nehmen Sie Warnhinweise im Merchant Center unbedingt ernst
  • Korrigieren Sie Fehlermeldungen möglichst zeitnah und richten Sie sich nach den Priorisierungen
  • Pflegen Sie unbedingt die Datenfeeds regelmäßig
  • Google belohnt die Werbetreibenden, die ihre „Hausaufgaben“ machen, mit besseren Qualitätsfaktoren

Google AdWords Shopping – präventives Sperren von Artikeln

Hinweise und Erläuterungen finden Sie in den Google AdWords Hilfe-Seiten:

Ablehnung von Artikeln aufgrund von Richtlinienverstößen

Quellenangabe:
Ablehnung von Artikeln aufgrund von Richtlinienverstößen

Posting: Susen Bonkowski
Datum der Veröffentlichung: 04.01.2017