Google Shopping – das Wachstum selbst vorantreiben


Die Kollegen vom Searchengineland haben in einem kürzlich veröffentlichten Artikel darauf hingewiesen, dass das seit ein paar Jahren erfreuliche Wachstum bei Google Shopping im Ausbau der Shopping-Funktionalitäten begründet ist.

  • Die Anzahl der Anzeigen auf den Google Ergebnisseiten ist gestiegen
  • Product Listing Ads erhalten mehr Raum, sowohl mobil als auch auf dem Desktop
  • Organische Ergebnisse werden somit immer weiter nach unten „geschoben“
  • Viele User nutzen ihre Smartphones, dort ist man fast gar nicht gewillt nach unten zu organischen Resultaten zu scrollen
  • Shopping Ads sind vor allem durch die Bilder beliebter
  • Die Auslieferung bei generischen Begriffen hat zugenommen

AdWords-Kunden sollten sich also nicht mit den derzeitigen Wachstumsraten bei Shopping zufriedengeben. Sämtliche Konkurrenten wachsen analog. Es muss also mehr passieren. Was kann nun getan werden, um die Shopping Ads jenseits dieses durch Google gepushten Wachstums voranzubringen?

  • Shopping Kampagnen segmentieren (Priorisierung, Gebote und Hinzufügen von negativen Keywords)
  • Spezielles Gebotsmanagement (der Algorithmus funktioniert bei Shopping Ads anders als bei Text Ads)
  • Optimieren der Produkt Titel im Datenfeed (der Titel hat den Haupteffekt auf die Performance, Produktbeschreibung oder die Google Produkt Kategorien beeinflussen laut Experimenten nur wenig)

Google Shopping bringt den Werbetreibenden im Vergleich zu herkömmlichen Textanzeigen in der Regel bessere Conversion-Raten und einen besseren ROI. Außerdem funktioniert Shopping sehr gut auf Smartphones. Es lohnt sich also, jetzt (endlich) einzusteigen oder das Ganze auszubauen.

Die Infos beziehen sich auf den Artikel „Why ‘good’ isn’t good enough in Google Shopping“ vom Searchengineland.

Quellenangabe:
„Why ‘good’ isn’t good enough in Google Shopping“

Posting: Susen Bonkowski
Datum der Veröffentlichung: 26.06.2017